Ein Blick zurück

allegro_06_2013_01
Bild: Allegro, Dortmund

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: World Press Photo im Depot Dortmund
Gehört: On ira, ZAZ
Gelesen: Fachliteratur
Getan: Gestrickt
Gegessen: Gummibärchen
Getrunken: Bergmann Bier
Gefreut: auf den nahenden Sommerurlaub
Geärgert: über einen abgebrochenen Fingernagel ;-)
Gelacht: viel
Gewünscht: Tage mit mindestens 26 Stunden
Geplant: die Geburtstagsdeko für den Freund
Gekauft: Livat-Vasen bei IKEA
Geklickt: Brigitte Woman, Stricken für den Herbst

Ein Blick zurück

Foto Interieur Schönes Leben, Dortmund
Bild: Schönes Leben, Dortmund

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: Bilder vom Hochwasser im Süden und Osten Deutschlands
Gehört: Joyful, Ayo
Gelesen: die WAZ
Getan: den Fensterputzer angerufen
Gegessen: Semmelknödel mit Pilzen im Schönen Leben, Dortmund
Getrunken: Erdbeeer-/Holundblütenbowle
Gefreut: über meinen Freund, meinen Geburtstagsbesuch
Geärgert: über das kalte Wetter
Gelacht: über die ewige Kalte-Wetter-Kleidung
Gewünscht: mehr Geduld
Geplant: den eigenen Geburtstag
Gekauft: Dekomaterial bei la mesa
Geklickt: roboti liebt

Kleine Inseln

Kissen von ThirtyFive Flowers

Heute wieder nur ganz kurz. Stecke nämlich in Geburtstagsvorbereitungen. Daher heute auch nichts Selbstgemachtes, sondern ein Etsy-Fund, der in der vergangenen Woche bei mir eingetrudelt ist. Na, habt ihr das Kissen von Thirtyfive Flowers entdeckt? Ich sage nur: lovely.

Grüne Ansichten

Foto Juliane Moore's Garten in Architectural Digest

Photography by Christopher Baker via Architectural Digest

Foto Juliane Moore's Garten in Architectural Digest Foto Juliane Moore's Garten in Architectural Digest Foto Juliane Moore's Garten in Architectural Digest Foto Juliane Moore's Garten in Architectural Digest

Eigentlich bin ich kein Garten-Fan. Was heißen soll, dass ich persönlich keinen Garten besitzen oder gar pflegen möchte. Damit wäre ich womöglich heillos überfordert. Aber dieser Garten hier von Julianne Moore in New York, den finde ich so interessant, das ich ihn zeigen möchte. (Den Originalartikel gibt es übrigens auf Architectural Digest.) Ein innerstädtischer Garten, der so aussieht: Das wär’s! Ganz besonders haben es mir die Hirschgeweihfarne auf den Trophäenbrettchen angetan. Da möchte man sich doch am liebsten mit einer Tasse Kaffee niedersetzen und in den Lieblingszeitschriften schmökern.

Ein Blick zurück

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko
Gesehen: Malen oder Lieben von Jean-Marie und Arnaud Larrieu
Gehört: Cemetry Gates, The Smiths
Gelesen: Es geht uns gut, Arno Geiger
Getan: Eine tarte tatin geacken
Gegessen: Tarte Tatin, Couscous mit grünem Spargel
Getrunken: Weißwein
Gefreut: Über die Einladung einer Freundin
Geärgert: Über den Einbruch im mein Auto nebst Verlust der heiß geliebten Kamera und eines Vollkornbrots!!
Gelacht: Über das “Meeting Accessoires”
Gewünscht: Mehr Tage wie in der vergangenen Woche
Geplant: Eine Geburtstagsüberraschung
Gekauft: Ein Geburtstagsgeschenk für meinen Freund
Geklickt: ohhappyday.com

A wie Andeutung

Foto Stilleben aus InkJet-Print auf Leinwand, Holzlettern, Vase

Ha, es geht schon los. Aus Zeitgründen wird es mit meinem heutigen Kreativ-Ritual leider nichts. Aber ich hole es am Sonntag nach, und darauf freue ich mich jetzt schon. Heute soll an dieser Stelle aber noch schnell ein Blick auf das kleine “Kunstwerk” von letzter Woche geworfen werden. Ein älterer InkJet-Print auf Leinwand, der mit Hilfe eines Fotos des Großvaters meines Ex-Partners entstanden ist. Ich habe das Foto immer sehr gemocht.

Was es zeigt? Es sind zwei Verkäuferinnen aus der Drogerie des besagten Großvaters. Wer da mit wem und warum eine Bootsfahrt gemacht hat, bleibt ja bei der Aufnahme ein bisschen offen. Dass es irgendwann in den Kriegsjahren oder vielleicht auch ein bisschen früher aufgenommen wurde, kann man wohl an den “feschen” Trikot-Badeanzügen erkennen.

Leider ist das Bild beim letzten Umzug (der immerhin auch schon mehr als fünf Jahre zurückliegt, hüstel!) zerkratzt worden. Es war mir aber immer zu schade zum Wegwerfen. Nun endlich kam mir die Aufarbeitungs-Idee und auch mein ABC-Schablonier-Set (keine Ahnung, wie so etwas heißt) zum Einsatz, dass ich vor vielen Jahren einmal in New York gekauft habe. Einfach mit etwas Acrylfarbe ein A (wie Andeutung?) auf die Kratzer aufpinseln, etwas typographisches Beiwerk dazu und schon kann sich das Ganze wieder sehen lassen. Finde ich jedenfalls.