Ein Blick zurück – #15.2015

Verwaltungsgebäude Union AG Dortmund

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: “Franken”-Tatort, ARD
Gehört: Die Moldau, Smetana
Gelesen: eine Anleitung zur Fertigstellung von Espadrilles
Gefreut: über das tolle Frühlingswetter und einen langen Abend im Biergarten
Gegessen: Semmelknödel mit Pilzen
Getrunken: Zwick’l-Bier
Gemacht: eine Fahrradtour rund um Dortmund und jede Menge Bilder von u.a. dem Unionviertel (s.o.)
Getan: wieder mit dem Laufen begonnen
Gemocht: die Musik von Martha Wainwright aus dem Frankentatort (Dans le silence)
Gewünscht: eine neue Kompaktkamera
Gefunden: dass ich weniger arbeiten und wieder mehr Sport treiben sollte
Gelernt: diesen einfachen, aber wirkungsvollen Mantel von Groovybaby and mama
Geklickt: Kreative Klasse e.V., Berufsverband Ruhr

Ich wünsche Euch allen eine tolle Zeit. Genießt, was ihr tut!

Ein Blick zurück – #14.2015

Ein Stück Kuchen auf einem Teller, daneben ein Espresso Macciato

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: Zwischen allen Stühlen, arte
Gehört: Natalie Merchant
Gelesen: Der Schatten des Windes, Carlos Ruis Zafon
Gefreut: auf die Aussicht einer ausgeglichenen Work-Life-Balance
Gegessen: Pavlova
Getrunken: Hugo
Gemacht: nach langer Zeit mal wieder einen Nachmittag relaxed im Café verbracht
Getan: neue Jogging-Schuhe gekauft!
Gemocht: Tutorial für diese Tasche
Gewünscht: genügend Motivation, um mein regelmäßiges Lauftraining wieder aufzunehmen
Gefunden: eine praktikable Lösung, um einen Saum an einer Jeanshose nach dem Kürzen anzubringen
Gelernt: besser mit Widerständen umzugehen
Geklickt: fünf Yoga-Workouts

Ich wünsche Euch allen eine tolle Zeit. Genießt, was ihr tut!

Ein Blick zurück – #13.2015

Amsterdam Straßenszene Plakat mit Hinweis auf Rembrandt Ausstellung lila Fahrrad

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: Verstehen Sie die Béliers? Regie Eric Lartigeau (und dabei geheult!)
Gehört: La maladie d’armour, Michel Sardou (passend zum Film, was sonst!)
Gelesen: Die Zeit
Getan: Die Bilder vom Amsterdam-Aufenthalt endlich von der Kamera herunterg
Gegessen: Leberkäs’ mit Spiegelei und Bratkartoffeln
Getrunken: Sekt
Gefreut: Über die reparierte Spiegelreflexkamera
Gemacht: Anlässlich des ersten Jahrestags des Zusammenwohnens ein kleines Geschenk für den Lebensgefährten vorbereitet.
Gedacht: Puh, was bin ich froh, wenn ich mit diesem Mammut-Projekt fertig bin!
Gefunden: Einen wunderschönen Wenderock auf dem Heldenmarkt in Bochum
Gesucht: Nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance
Gelernt: Dass Routinen im Leben durchaus eine wichtige Funktion haben, so langweilig sie auch erscheinen mögen.
Geklickt: Dortmunder Mädel

Ich wünsche Euch allen eine tolle Zeit. Genießt, was ihr tut!

Der Frühling traut sich noch nicht ganz

Frühlingsknospen eines Rhododendrons

Interieur der Fachhochschule für Design Dortmund

Frühlingsblüher

Hauseingang mit Buchsbäumen, Bank und Gummistiefeln

Moos blühend auf einem Stein

Dortmund's B1 Detailaufnahme

Sticker auf einem Laternenpfahl dahiner PKWs und ein Gebäude

Meine Kamera war defekt. Die Fokussierung wollte nicht mehr. Obwohl ich nur hobbymäßig fotografiere, fühle ich mich mit einer nicht funktionierenden Kamera wie mit einem nicht funktionsfähigen Internetzugang – irgendwie aufgeschmissen.

Glücklicherweise konnte ich die Kamera nach nur dreitägiger Abwesenheit wieder in den Händen halten. Also nichts wie raus in der Mittagspause und ein paar Bilder gemacht. Ein Feuerwerk an Frühlingsfotos sollte es eigentlich werden. Aber die Natur tut sich noch ein bisschen schwer mit der endgültigen Explosion. So sind noch ein paar ganz und gar unstimmige Bilder dazwischen geraten, etwa das von der Fachhochschule für Design (2. v.o.) oder die Bilder aus meiner “Büro-Nachbarschaft”. Sei’s drum, nach all den Wochen echter Plackerei könnte ich bei den kleinen mittäglichen Ausflügen in die Umgebung fast weinen vor Glück. Was habe ich sie vermisst, diese kleinen besonderen Momente!

 

Ein Blick zurück – #12.2015

Kiosk & Trinkhalle in Dortmunds Nordstadt

Eine nette Idee, der Blick zurück. Abgeguckt bei philuko.

Gesehen: Karibische Messe von Glenn McClure aufgeführt von SteelPan-Orchester Dortmund (wow!)
Gehört: Karibische Messe von Glenn McClure aufgeführt von SteelPan-Orchester Dortmund (Ein tolles Klangerlebnis – auf der Internetseite gibt es einige Videos dazu. Unbedingt ansehen!)
Gelesen: Ruhrwirtschaft der IHK Dortmund
Getan: mit dem Lebensgefährten einen wundervollen Spaziergang durch Dortmund’s Nordstadt (s.o.) gemacht
Gegessen: Türkisches Kebap
Getrunken: Cola Light
Gefreut: über ein entspanntes, aber anregendes Wochenende
Gemacht: mit einer Freundin die Creativa besucht in dem herrlichen Wollangebot vom “Zum Schwarzen Schaf” gestöbert (ach ja, die Strickpackung für das Frühlingskissen wollte dann doch tatsächlich mit!)
Gedacht: Dass Dortmund’s Nordstadt viel zu bieten hat.
Gefunden: Meinen Ring, den ich schon verloren geglaubt hatte.
Gesucht: Nach einem schnellen und effektiven Mittel der Stressbewältigung (bisher habe ich aber noch nichts gefunden, was wirklich schnell hilft – außer entsprechenden Ruhephasen!).
Gelernt: Gelernt ist in diesem Fall das falsche Wort. Die Erfahrung hat mir vielmehr ein weiteres Mal in meinem Leben bestätigt, dass man nur dann die gewünschgte Dinge/Umstände/Menschen in seinem Leben anziehen kann, wenn man über die entsprechende Offenheit verfügt.
Geklickt: Wir. Echt Nordstadt

Ich wünsche Euch allen eine tolle Zeit. Genießt, was ihr tut!

Kulturtipp – Caribbean Mass am 22. März in der Pauluskirche Dortmund

Caribbean Mass in der Pauluskirche Dortmund

Bild: www.pauluskircheundkultur.net

In der Pauluskirche in Dortmund findet am Wochenende die Caribbean Mass statt. Für den 21. März sind die Karten leider schon ausverkauft, aber für den 22. März sind noch welche zu haben.

Caribbean Mass am 22. März 2015 in der Pauluskirche, Dortmund

Fast gleichzeitig findet auch der Nachttrödelmarkt im Depot, nämlich am 21. März 2015 statt.

Nachtrödelmarkt am 21. März 2015 im Depot, Dortmund

Na, wenn das nicht das Zeug zu einem fulminanten Wochenende hat.